Mobile Dampfsauna vs. mobile Infrarotsauna

Heiß wird’s immer – dennoch gibt es zwischen einer mobilen Dampfsauna und mobilen Infrarotsauna einige Unterschiede. Diese betreffen die Funktionsweise und Anwendung sowie auch den Aufbau der jeweiligen Kabine. Eine Gegenüberstellung, die alle wesentlichen Aspekte der beiden Saunen beleuchtet!

Mobile Dampfsauna
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Runde 1: Die Funktionsweise

Die mobile Dampfsauna verfügt über einen Dampfgenerator, der für die Hitzeentwicklung im Inneren des Zeltes verantwortlich ist. Er heizt das im entsprechenden Behälter befindliche Wasser auf, sodass sich Wasserdampf bildet. Dieser Wasserdampf sorgt in der Folge für die langsam steigenden Temperaturen in der Dampfsauna. Bei einem tragbaren Modell erreichen sie in der Regel einen Maximalwert von etwa 50 Grad Celsius. Der Körper wird von außen gleichmäßig an allen Stellen erwärmt. Gegebenenfalls reichert man das Wasser mit ätherischen Ölen oder Kräuteressenzen an, um beim Saunieren alle Sinne zu verwöhnen und die psychophysische Verfassung zusätzlich zu verbessern.

Mobile Infrarotsauna
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Im Gegensatz zur “nassen” Dampfsauna zählt die mobile Infrarotsauna zu den trockenen Saunen. In der Letztgenannten schwitzt man gemeinhin stärker als in der Dampfkabine, obwohl sich die Temperaturmaxima der beiden tragbaren Saunen nicht immer groß unterscheiden (es gibt mobile Infrarotsaunen mit einem Maximalwert von 55 Grad, aber auch Ausführungen, die sogar bis zu 80 Grad erreichen). Das intensivere Schwitzen in der Infrarotsauna liegt schlichtweg daran, dass die förderlichen (und nicht gefährlichen) Strahlen, die sie aussendet, direkt unter die Haut kriechen und diese von innen nach außen erwärmen – also genau umgekehrt zur Funktionsweise der Dampfsauna. Man spricht in diesem Zusammenhang von Tiefenwärme. Durch deren Wirkung wird übrigens nicht nur die Schweißbildung angeregt, sondern auch der Stoffwechsel. Gifte, Schmutz und Stoffwechselschlacken wandern so aus dem Körper.

Runde 2: Die Anwendung

Mit allem Drum und Dran dauert die Benutzung einer mobilen Dampfsauna ungefähr anderthalb Stunden. Zwischen und nach den drei bis fünf üblichen Saunagängen, die jeweils zehn bis 20 Minuten Zeit beanspruchen, sollte man stets kühl duschen, um den Schweiß und damit einhergehend auch die “ausgeschiedenen” Schadstoffe abzuspülen. Die mobile Dampfsauna kommt im Idealfall ein bis zwei Mal pro Woche zum Einsatz.

Demgegenüber darf die mobile Infrarotsauna gut und gerne täglich betreten werden. Eine “Session” erfordert nur einen einzigen Saunagang von etwa 20 bis 30 Minuten. Die Infrarotstrahlen lassen sich sehr zielgerichtet anwenden, weshalb sie sich insbesondere zur Linderung von Verspannungen, Muskel- und Gelenkbeschwerden empfehlen.

Runde 3: Der Aufbau

Beim Aufbau der mobilen Dampfsauna gibt es einen wesentlichen Punkt zu beachten: Man muss das Zelt unbedingt in einer Räumlichkeit aufstellen, die ausreichend belüftet werden kann, um Schimmelbildung zu verhindern.

Eine mobile Infrarotsauna ist weniger anspruchsvoll: Einschränkungen bezüglich der Aufstellungsörtlichkeit gibt es im Grunde genommen keine, sodass der Nutzer freie Wahl hat, wo er sich der Infrarotstrahlung aussetzt.

Fazit

Sowohl die mobile Dampfsauna als auch die mobile Infrarotsauna gehen mit zahlreichen Vorteilen einher. Beide Varianten bringen eine wohltuende Wirkung für Körper und Geist mit sich. Ob für den Eigenbedarf das eine oder das andere Modell geeigneter ist, lässt sich nicht direkt beantworten. In jedem Fall sollten Menschen, die schnell Kopfschmerzen und/oder Kreislaufprobleme erleiden, sowie auch Kinder und Senioren eine tragbare Dampf- oder Infrarotsauna mit möglichst geringer Hitzeentwicklung wählen. Alle anderen entscheiden einfach nach Belieben, ob sie lieber in einer mobilen Dampfsauna oder mobilen Infrarotsauna schwitzen wollen!

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Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm

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